GesundheitsRegion Stuttgart
Geografische Ausdehnung der GesundheitsRegion Stuttgart
Die GesundheitsRegion Stuttgart umfasst die Landeshauptstadt Stuttgart sowie die der Region Stuttgart zugehörigen Landkreise Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg, Göppingen und Rems-Murr. Zur GesundheitsRegion Stuttgart zählt auch der unmittelbar südlich an den Landkreis Böblingen angrenzende Landkreis Tübingen. Diese regionsübergreifende Zusammenarbeit bietet sich nicht nur aufgrund der breiten räumlich-funktionalen Zusammenhänge (Pendlerbeziehungen, Forschungsverbünde etc.) an, sondern bildete auch einen wichtigen Erfolgsfaktor der BioRegio Stuttgart / Neckar-Alb beim damaligen Erfolg im Rahmen des Wettbewerbes „BioProfile“ des Bundesforschungsministeriums im Jahr 2001.
| Region Stuttgart | Landkreis Tübingen | Baden-Württemberg | |
|---|---|---|---|
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Bevölkerung
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2.668.800 | 217.200 | 10.738.750 |
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Fläche
[km²] |
3.654 | 519,2 | 35741,6 |
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Bevölkerungsdichte
[Einwohner/km²] |
730 | 418 | 300 |
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Bruttoinlandsprodukt
[Mrd. EURO] |
92,1 | 4,97 | 325,9 |
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Politische Vertretung
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Regionalversammlung | Kreistag | Landtag BW |
Partner der GesundheitsRegion Stuttgart
(Stand April 2008)
Die Links zu den Webseiten unserer Partner finden Sie in der Rubrik Links und Downloads.
Sozialpartner
- AOK Baden-Württemberg
- Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg
- IKK Baden-Württemberg/Hessen
- Landesverband der Betriebskrankenkassen Baden-Württemberg
- Verband der Angestelltenkrankenkassen (VdAK/AEV)
Gesundheitsversorgung und Rehabilitation
- Ärzteschaft Stuttgart
- Klinikum Stuttgart: Olgahospital, Adipositaszentrum
- Krankenhaus Bad Cannstatt
- Kreiskliniken Esslingen
- Onkologischer Schwerpunkt Stuttgart e.V.
- Verband der Krankenhäuser in Stuttgart e.V.
- Vinzenz Klinik Bad Ditzenbach
Industrie
- AnyCare GmbH
- IBM Deutschland GmbH
- INMEDEA GmbH
- RUDOLF WILD GmbH & Co. KG
Forschung & Lehre
- Eberhard Karls Universität Tübingen
- Fraunhofer Institut Arbeitswissenschaft und Organisation (IAO)
- Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen
- Institut für Textil- und Verfahrenstechnik Denkendorf
- Medizinische Universitätsklinik Tübingen
- Universität Hohenheim
- Universität Stuttgart
Verbände, Kammern und Behörden
- Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Sektion BW)
- Handwerkskammer Region Stuttgart
- Kompetenzzentrum Telematik Mobile Computing Customer Care (KTMC)
- IHK Region Stuttgart (Bezirkskammer Göppingen)
- Landkreis Esslingen
- SportRegion Stuttgart e.V.
- Stadt Göppingen
- Telemedizinnetzwerk Baden-Württemberg e.V.
- WiF Wirtschaftsförderungsgesellschaft Landkreis Göppingen mbH
Highlights der GesundheitsRegion Stuttgart
Ganz junge Übergewichtige und ihre Eltern finden Hilfe am Sozialpädiatrischen Zentrum im Olgahospital. Im Kursprogramm „P.o.m.m.e.s“ werden Kinder ab zweieinhalb Jahren oder solche mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen sechs Monate lang betreut.„Bei einem Abenteuerausflug zum Spielplatz in der Nähe oder beim Bewegungsparcours im Gymnastikraum wird Freude an der Bewegung vermittelt“, erklärt Kinderärztin Dr. Barbara Ladwig. In Wochenaufgaben sollen die Mädchen und Jungen das Gelernte im Alltag umsetzen. Der Schlüssel zu einem dauerhaften Erfolg sind aber die Eltern. Mamas und Papas nehmen deshalb an Elternstunden teil.
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Die vormals auf die Landeshauptstadt Stuttgart begrenzte Kommunikationsplattform TELEMEDIZIN wurde Ende Februar 2008 auf weitere Kliniken in der Region ausgedehnt. Dies verbessert die Vernetzung zwischen nunmehr 15 Gesundheitsleistungserbringern, erleichtert den Datenaustausch und optimiert bisher schwer überbrückbare Schnittstellen. Link (wird noch nachgereicht)
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Am Universitätsklinikum Tübingen wurde die "Plattform Adipositas" gegründet, ein interdisziplinärer Zusammenschluss klinischer Abteilungen zur Therapie von Patienten (m/w) mit komplexer Adipositas, einem bundesweit sichtbaren Modellprojekt. Somit stehen im Raum Stuttgart/ Tübingen einzigartige medizinische Versorgungsstrukturen für adipöse Menschen zur Verfügung, die über das im Jahr 2007 gemeinsam von den Universitäten Hohenheim und Tübingen gegründete "Zentrum für Ernährungsmedizin" vernetzt sind. Link
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Vorhandene Infrastrukturen, Qualität und Umfang regionaler Kooperationen
Die Gesundheitsregion Stuttgart deckt alle Felder in der Gesundheitswirtschaft analog dem Zwiebel-modell der Gesundheitswirtschaft nach Hilbert et.al. ab.
Die besondere Stärke der GesundheitsRegion Stuttgart liegt zum einen in der Breite der Vernetzung, zum anderen in dem Einbezug aller maßgeblicher Akteure innerhalb der Gesundheitswirtschaft. Ausgehend von den kommunalen Gesundheitsnetzen über die Ebene der Landkreise, das Regierungspräsidium – als Sitz des Landesgesundheitsamtes – und den regionalen Gebietskörperschaften sind alle Infrastrukturen aus Forschung und Lehre, aus Anwendung und Entwicklung, aus Wirtschaft, Verbänden, Politik, Kirchen und Gesellschaft integriert.
Insbesondere in der stationären Behandlung zeigt sich der hohe Grad an Vernetzung. Teilweise reichen diese Kooperationen sogar über das Gebiet der Gesundheitsregion hinaus (z.B. Ludwigsburg/ Enzkreis). Im Bereich des Albtraufes, zu dem die Landkreise Esslingen und Göppingen zählen, besteht eine intensive Zusammenarbeit.